Prof. Roger van Helmkamp sah in den Spiegel des kleinen Bades, das sich an sein Dienstzimmer in einer Hamburger Privatklinik anschloss. Trotz der in Dienstbereitschaft verbrachten Nacht und den durch Schlafmangel bedingten Ringen unter seinen Augen gefiel ihm, was er dort sah: Ein jung gebliebener Mittfünfziger, gut gebräunt mit strahlend blauen Augen und lockigem, braunen Haar – wenn auch mit Geheimratsecken. Der Winterspeck war beinahe wieder runter von den Hüften und ...
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