Kerstin zuckt zusammen. Die Stimme hinter ihrem Rücken ist zwingend: "Machen Sie kein Aufsehen, kommen sie bitte mit in mein Büro."
Sie hat keine Gelegenheit mehr, den kleinen Weltempfänger aus der Innentasche ihres Mantels zu nehmen und ins Regal zurück zu legen. Als sie sich umdreht und in das verblüffte Gesicht des Hausdetektivs schaut, wird ihr das Herz ein wenig leichter. Der Mann ist sichtlich überwältigt vom Reiz ihres Antlitzes und der Figur, die der offene Mantel preisgibt. Folgsam geht sie ihm in die angedeutete Richtung voran. In seinem Arbeitszimmer bleibt sie verschüchtert ...
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