Betrübt liess ich mich auf den Sitz meines Leihwagens fallen. Der letzte Flieger aus Deutschland war rein, ich mit Gott und der Welt unzufrieden. Ich hatte es geahnt; Susans Versprechen, zwei Tage nach mir auf Mallorca zu erscheinen, durfte ich nicht ernst nehmen. Ihr Job war eben wichtiger! Ja, wenn sie in meinen Armen lag, dann war sie nichts als liebende, geniessende und schenkende Frau.
"Können Sie mich ein Stück mitnehmen?" Die Worte rissen mich aus meinen Gedanken. Beinahe hätte ich einen ungebührlichen Pfiff ausgestossen, als ich die Fragende erfasste. Eine Traumfigur im schwarz...
Anzahl Zeichen: 8122
Die ganze Sexgeschichte lesen |
Anmelden
Geschichte an einen Freund schicken
Einen Kommentar schreiben
Um einen Kommentar zu schreiben, musst du eingeloggt sein