Es wird Zeit, Zeit, dass Du gehst,
sagte sie und wandte sich von ihr ab. Sie ging zum Fenster und schaute auf die belebte Straße. Der Schnee fiel immer noch sacht auf die Gehwege und die Menschen eilten an den Geschäften vorbei.
Aber warum? Warum soll ich gehen? Willst Du nicht mehr, dass ich bei Dir bin?
Die Tränen waren in ihrer Stimme zu hören, dieses leichte Vibrieren, das sie sonst nicht hatte. Nein, im Gegenteil, sie hatte eine wunderbare Stimme. Weibli...
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