Elfriede ist unsere Nachbarin zwei Häuser links und seit Jahren Witwe. Wenn irgendetwas in ihrem Haus nicht funktioniert, ruft sie bei uns an und fragt, ob ich ihr helfen kann.
Allerdings habe ich dabei ein kleines Problem. Kaum haben wir uns begrüßt, rotiert in meinem Hinterkopf ununterbrochen der Wunsch; ich möchte ihr unter den Rock gucken, den lockeren Zwickel über ihrer Möse sehen, ja berühren, oder gar mit den Fingern, die hoffentlich großen Labia majora pudendi lang und auseinander ziehen und eventuell die Finger tief in ihre Möse hineingleiten lassen.
Seit ich im vorgez...
Anzahl Zeichen: 17947
Die ganze Sexgeschichte lesen |
Anmelden
Geschichte an einen Freund schicken
Einen Kommentar schreiben
Um einen Kommentar zu schreiben, musst du eingeloggt sein