Das Erlebnis mit Judith, der Mutter von Bea, ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Immer wieder schweiften meine Gedanken zurück zu dem einmaligen Erlebnis. Ich glaubte, ihre samtene und geschickte Zunge unter tausenden herausfinden zu können. Daß es so etwas wirklich gab, und daß es mir widerfahren war, das war einfach nicht zu fassen.
Das Verhältnis zu Bea wurde dadurch allerdings etwas schwierig, da ich sehr starke Gewissensbisse hatte. Ich hatte sie betrogen, und nicht mit irgendwem, nein, mit ihrer eigenen Mutter. Das war wirklich der Gipfel. Andererseits konnte ich es nicht von ganzem Her...
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