Es war ein Kreuz! Wir hatten uns alle so auf unseren Urlaub gefreut. Nun wagte Papa sich nicht weg, weil er für sein kleines Softwareunternehmen keinen richtigen Vertreter gefunden hatte. Als mir bei seiner Beichte die Tränen in den Augen standen, holte er mich auf seinen Schoss und tröstete: "Weisst du was, du fährst einfach mit deinem Steffen. Ich hab mich sowieso schon geärgert, dass wir ihn nicht einfach eingeladen haben, mit uns in den Urlaub zu fahren."
Papa hatte es geschafft. Ich war sofort getröstet. Irgendwie war es mir ein mächtiger Vertrauensbeweis, dass er mich mit kaum ach...
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