Das Zwitschern der Vögel macht Ingrid wach, und noch im Halbschlaf fühlt sie eine Hand, die zwischen ihren Beinen liegt, zart über den kurzgeschorenen Venushügel streicht, reglos verharrt als sie sich bewegt. Sie öffnet die Augen, es ist Heinz, der sie erschrocken und wie ein ertappter Schuljunge ansieht. „Ich muß es einfach tun,“ sagt er leise, „es ist wie ein Zwang, eine erotische Macht die von Dir ausgeht“ und sie sieht, daß er schon wieder einen Ständer hat.
Seine Hand strahlt eine angenehme Wärme aus, seine Finger liegen an ihrem Scheideneingang, lassen schon wieder dieses leichte ...
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