Die Turnstunden waren für Günther der Höhepunkt der Woche und besonders die Zeit im Umkleideraum vor und nach dem Unterricht. Hier nahm er sich immer viel Zeit. Beim Umziehen zum Turnen zog er sich zuerst die Schuhe aus, danach sofort die Hose und die Unterhose. Folgten dann gemächlich die übrigen Kleidungsstücke. Wenn er fasernackt war, zog er sich das Turnhemd an und erst danach die kleine Turnhose.
Meistens hatte er nichts an unter den dünnen Shorts, so baumelten seine edlen Teile fröhlich hin und her, wenn er in der Turnhalle bzw. auf dem Sportplatz herumlief. Es war ja auch kein ...
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